Boliviens Verfassung – eine Presseschau

31. Januar 2009

Vor einer Woche fand in Bolivien das Referendum zur Verfassung statt und ging wie erwartet mit einer breiten Mehrheit aus: Bolivien bekommt eine neue Verfassung! Wir möchten deshalb hier einige Einschätzungen vorstellen, die in der deutschsprachigen Presse vertreten worden sind.

Die vormals Unterdrückten sind die neuen Unterdrücker
Das Argument lautet: Früher wurden die Indios von den Weißen unterdrückt. Anstatt Gleichheit zu schaffen, dreht die neue Verfassung die Verhältnisse einfach um: Nun werden die Weißen von den Indios unterdrückt. So schreibt etwa DIE ZEIT direkt nach dem Wahltag:

Die Versöhnung zweier Weltanschauungen – die westliche auf der einen, die indigene auf der anderen Seite – steht weiterhin aus. Lediglich ein Rollenwechsel fand durch das Referendum statt: Die Unterdrückten rebellieren, ergreifen die Macht und rächen sich an den alten Herrschern.

Das gleiche Argument findet sich im Tagesspiegel wider:

Die Kritiker bemängeln – neben vielem anderem –, die neue Verfassung verfehle das Ziel, das Land, die Indios und die Restbevölkerung zu einen. Es kehre die Diskriminierung lediglich um. Die bisher Unterdrückten begehrten auf, ergriffen die Macht und rächten sich an den alten Herrschern.

Die schweizer Weltwoche spitzt das Argument sogar noch zu:

Auf Deutschland übertragen müsste die Schlagzeile etwa so lauten: „Nach Jahrhunderten der Unterdrückung durch fremdrassige Immigranten werden die Rechte der germanischen Bevölkerungsmehrheit aufgewertet“. In der realen Aktualität lauten die Schlagzeilen so: „In Bolivien schlägt die Stunde der Ureinwohner“ (Tages-Anzeiger), „Mehr Rechte für Boliviens Urvölker“ (Basler Zeitung), „Das Ende des Kolonialstaates“ (20 Minuten), „Das koloniale Erbe abschütteln“ (Zürichsee-Zeitung), „Grosser Sprung für Bolivien“ (NZZ) oder „Die Indios schlagen zurück“ (St. Galler Tagblatt, unsere Lieblingslektüre).

Dabei, so wird in dem Artikel angemerkt, ist alleine schon die Unterscheidung zwischen Indios und Weißen fraglich:

Dass mit Morales erstmals ein vermeintlicher „Indio“ – in Wirklichkeit ist der Gewerkschafter, der keine einzige der 36 Indianer-Sprachen Boliviens beherrscht, ein klassischer Mestize – auf dem Präsidententhron Boliviens sitzt, ist schlicht Unsinn.

Vor diesem Hintergrund wirkt der folgende Vergleich in der Süddeutschen Zeitung vollkommen verfehlt (danke Tobi, für den Hinweis!):

Damit soll die koloniale und neoliberale Vergangenheit enden. Auch die bolivianische Art der Apartheid soll es nicht mehr geben und Evo Morales so zum südamerikanischen Nelson Mandela werden. Doch in Bolivien werden die für Lateinamerika so typischen Grabenkämpfe weitergehen.

Aber genau das ist die Weise, in der sich Evo Morales selbst in den Medien stilisiert – und spricht vielleicht Bände darüber, wie sehr die Verfassung Bolivien eint oder erst polarisiert.

Morales wird die neue Verfassung für seine Macht missbrauchen
Das Argument lautet: Evo Morales hat erreicht, woran sein politischer Freund Hugo Chavez bislang gescheitert ist: eine Verfassung zu installieren, die ihren Missbrauch begünstigt. Schon vor dem Ausgang des Referendums schreibt Benjamin Kiersch in der taz:

Laut dem bolivianischen Verfassungsrechtler José Antonio Rivera dürfte es für die MAS relativ leicht sein, die Verfassung zu ändern, sofern sie wie erwartet morgen in Kraft tritt. Der Kongress kann Verfassungsänderungen mit einer Zweidrittelmehrheit aller anwesenden Mitglieder beschließen, sofern mindestens die Hälfte aller Abgeordneten anwesend ist. Damit könnte die MAS in Abwesenheit der Opposition Verfassungsänderungen beschließen. Zu verhindern, dass oppositionelle Abgeordnete zur Abstimmung erscheinen, reicht es, einen Ring von MAS-Anhängern um das Kongressgebäude zu postieren – das hat die Partei in den vergangenen Jahren bereits eindrucksvoll demonstriert.

Mit den ersten Änderungen der Verfassung dürften dann die Zugeständnisse an die Opposition rückgängig gemacht werden, insbesondere die Beschränkung der Amtszeit des Präsidenten auf zwei Legislaturperioden. So schreibt Die Presse:

Der erste Verfassungsentwurf sah gar die unbegrenzte Wiederwahl vor, davon musste Morales abgehen, damit die Opposition das Referendum guthieß. Aber das kann er in den kommenden Jahren noch ändern. Rat dafür spendet sicher Morales’ großer Förderer aus Caracas. Am 15.Februar will sich Venezuelas Präsident Hugo Chávez seine unbegrenzte Wiederwahl an den Wahlurnen genehmigen lassen.

Die Gefahr des Machtmissbrauchs durch Evo Morales schwebt also in der Luft, ist bislang aber ungreifbar.

Die nächste Präsidentschaftswahl ist Prüfstein der Verfassung
Nicht nur, dass sich bei der Präsidentschaftswahl im Winter 2009 entscheidet, ob Evo Morales weiterhin Präsident des Landes bleibt – die Alternative zu ihm könnte die Verfassung selbst betreffen. So gilt Carlos Mesa, der die neue Verfassung rechtlich vorbereitet hat, als schärfster Gegner der neuen Verfassung. Gleichzeitig gilt er aber auch als nächster Präsidentschaftskandidat. In der taz heißt es:

Mesa wird als möglicher Oppositionskandidat bei den nächsten Präsidentschaftswahlen gehandelt und hat sein Nein zum neuen Verfassungsentwurf angekündigt. Der Entwurf „ist nicht das Produkt eines transparenten und demokratischen Prozesses,“ sagt Mesa und spielt damit auf die Tatsache an, dass die Verfassungsgebende Versammlung zeitweise hinter verschlossenen Türen tagte und zudem kein Paragraf mit der vereinbarten Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen wurde.

Nach dem Referendum hielt Mesa die Bevölkerung (lt. einer spanischen Meldung) jedoch dazu an, die neue Verfassung zu akzeptieren, da sie ja tatsächlich vom Volk mehrheitlich beschlossen worden ist. Ohnehin obliege es vor allem der nächsten Regierung, die Verfassung praktisch umzusetzen. Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen übrigens auch die EU-Beobachter des Referendums in ihrem Bericht:

Den Problemen des Verfassungsgebungsprozesses zum Trotz sei die Volksabstimmung glaubhaft abgelaufen. Der konfliktreiche Verhandlungsprozess im Vorfeld habe jedoch die sozialen und politischen Spannungen im Land eher verstärkt und mache es notwendig, den Dialog zwischen den unterschiedlichen Gruppen zu verstärken.

Die größten Herausforderungen an die bolivianische Politik stehen also noch an und müssen v.a. von der nächsten Regierung gelöst werden. Insofern darf man in die neue Verfassung vielleicht noch nicht zu viele Hoffnungen legen: sie hat zwar eine Grundlage für eine neue Politik geschaffen, muss sich aber in ihrer konkreten tagespolitischen Ausgestaltung erst noch bewähren. Und da würden Carlos Mesa und Evo Morales sicherlich einen Unterschied machen…

Soweit unser Blick in die Presse. Meinungen und Einschätzungen hierzu dürfen gerne als Kommentar zu diesem Beitrag hinterlassen werden…


TV-Hinweis: Sucre, Bolivien – Simon Bolivars Vermächtnis

31. Januar 2009

1824 findet in der Kolonialstadt La Plata die lateinamerikanische Unabhängigkeitsbewegung unter Simon Bolivar ihren Höhepunkt: Spanien gibt sich geschlagen, der Kontinent ist befreit! Die schicksalhafte Stadt bekommt zu Ehren des Generals Antionio José de Sucre dessen Namen, das Land dagegen den Namen seines Befreiers.

Noch heute ist Sucre die Hauptstadt von Bolivien, auch wenn die Regierungsstadt La Paz natürlich viel größer und bekannter ist. „Sucre, Bolivien – Simon Bolivars Vermächtnis“ ist eine Dokumentation von Albrecht Heise, in der Sucre als Höhepunkt einer ganzen Epoche vorgestellt wird: der lateinamerikanischen Emanzipation von den spanischen Kolonialherren.

Anlässlich des Verfassungsreferendums haben sich viele Fernsehsender darum bemüht, Reportagen rund um Bolivien ins Programm zu nehmen. Heute ist es aber für eine gute Zeit die letzte Ankündigung. Also Chance nutzen und einschalten!

swr: 07.02.2009, 06.00 Uhr,
Sucre, Bolivien – Simon Bolivars Vermächtnis.


Bolivia reloaded?

30. Januar 2009

»Heute, am 25. Januar 2009, gründet sich Bolivien als ein Land der Chancengleichheit für alle neu«. Dies sollen die Worte von Evo Morales nach Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse gewesen sein.

Nach 2 ½ Jahren hatte die verfassungsgebende Versammlung einen Vorschlag für eine neue Verfassung herausgegeben. Am Sonntag waren nun die Bürger Boliviens aufgerufen, über diese abzustimmen. Laut offiziellen Angaben liegen nun die Ergebnisse des Verfassungsreferendums vor. 90% der wahlpflichtigen Bevölkerung (in Bolivien herrscht Wahlpflicht) beteiligte sich an der Abstimmung. Dabei stimmten 61,3 Prozent für die neue Verfassung.

Die Spaltung des Landes hält aber weiterhin an: Während die ländlichen, indigenen Regionen mit großer Mehrheit der neuen Verfassung zustimmten, steht der reichere Osten des Landes der neuen Verfassung ablehnend gegenüber.

Die Zustimmung zur Verfassung bringt etliche Veränderung mit sich: in Zukunft gibt es 37 offizielle Sprachen in Bolivien, Glaubensfreiheit wird von nun an garantiert und gleichzeitig sollen die kulturellen Identitäten sowie soziale Strukturen der indigenen Bevölkerung gesichert werden. Außerdem übernimmt der Staat die Garantie für Ernährung, Gesundheitsvorsorge, Bildung, Arbeit, Rente und Trinkwasser. Evo Morales kann dank der neuen Verfassung nun noch einmal zum Präsidenten Boliviens gewählt werden. Ein umstrittener Punkt der neuen Verfassung ist, dass die neue Verfassung ermöglicht, dass die Wirtschaft nun stärker von der Politik kontrolliert werden kann und, dass das Privateigentum nur solange respektiert wird, wie es dem Gemeinwohl dient.

Ob die neue Verfassung nun zu einer Beruhigung der inner-bolivianischen Spannung führt, muss zumindest bezweifelt werden. Ebenfalls große Zweifel wurden bereits vor dem Referendum von Politikern geäußert: Sie gehen davon aus, dass nur wenige die Verfassung gelesen haben bzw. diese überhaupt verstehen.

Die neue bilovianische Verfassung findet man in spanischer Sprache hier.


Frauenwrestling in El Alto

28. Januar 2009

Kurz nach Weihnachten hatten wir auf Spiegel-Online einen Artikel entdeckt, der uns reichlich kurios vorkam: Cholitas, also bolivianische Frauen in ihrer volkstümlichen Tracht, sollen beim Frauenwrestling in den Ring steigen.

Um ehrlich zu sein: wir halten diese Nachricht für reichlich übertrieben. Wir haben das weder selbst gesehen, noch von unseren bolivianischen Freunden oder deutschen Zivis davon berichtet bekommen. Vermutlich ist das eine tolle Geschichte zum Schmunzeln – vielleicht sogar ein Beispiel dafür, welch seltsame Blüten das Leben in Armut treiben kann – aber von einem Trend kann man bislang kaum sprechen. Der Ring-Betreiber Mamani kann laut Spiegel zumindest nicht davon leben:

Mamanis Ringer müssen tagsüber arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Er selbst betreibt ein kleines Elektroreparaturgeschäft. Einen Großteil seines Geldes hat er in einen großen Wrestling-Ring in seinem Haus gesteckt. Dort trainieren seine Ringer. Als Lohn zahlt er ihnen zwischen 14 bis 20 Euro pro Kampf, er selber verdient wohl kaum mehr. „In unserem Land ist es unmöglich, durch Ringkämpfe finanziell über die Runden zu kommen“, sagt Mamani.

Heute habe ich durch Zufall eine US-Reportage auf YouTube gefunden, die das Cholita-Wrestling behandelt:

Das Ganze ist und bleibt kurios…


Breakdance-Projekt von Vitus

26. Januar 2009

Wie unlängst versprochen, möchte ich die Nachrichten aus Tilata unmittelbar weiterleiten. Heute soll als erster Beitrag das aktuelle Breakdance-Projekt von Vitus vorgestellt werden.

Das Breakdance-Projekt in Tilata

Das Breakdance-Projekt in Tilata

Eines Tages äußerten die Jugendlichen von Tilata Interesse daran, Breakdance zu lernen. Vitus hatte zunächst noch Bedenken, denn für Breakdance benötgt man eine gute körperliche Verfassung und kontinuierliches Training, um das Verletzungsrisiko zu verringern. Für eine Eintagsfliege wäre der Aufwand zu groß gewesen:

Ich hielt das zu Beginn nur für einen Spaß und habe mich nur wenig darum gekümmert. Solche Trends sind nämlich – vor allem in diesem Alter – nicht sehr beständig.

Doch die Jugendlichen ließen nicht locker.

Erste Erfahrungen im Breakdance

Erste Erfahrungen im Breakdance

So begann Vitus zu überlegen, wie er das Breakdance-Projekt verwirklichen könnte. Vor allem: Wer sollte die Jugendlichen anleiten? Er selbst hatte zwar einige Erfahrungen gesammelt, aber würden die ausreichen?

Nachdem aber einige Jugendliche beider Geschlechter immer noch Interesse zeigen, habe ich in La Paz einen Lehrer gefunden, der mir Unterricht geben würde.

So bringt Vitus jede Woche neue Moves aus der Stadt mit, auf die die Jugendlichen in Tilata bereits sehnlichst warten.

Vitus zeigt was er gelernt hat

Vitus zeigt was er gelernt hat

Damit gibt es seit einigen Wochen eine Breakdance-Gruppe in SARIRY. Vitus ist zufrieden:  Das Projekt macht nicht nur allen Beteiligten großen Spaß, sondern fördert zudem Teamgeist, Körperbeherschung und Selbstbewusstsein.

Ich sehe darin eine gute Möglichkeit für eine sinnvolle Beschäftigung.

Lieber Vitus, wir auch. Vielen Dank für die tolle Umsetzung des Projektes!

Oft schwieriger als es aussieht

Oft schwieriger als es aussieht


TV-Hinweis: 3sat Themennachmittag

26. Januar 2009

In einer Woche bringt 3sat ab 14:00 Uhr einen Themennachmittag zu Südamerika. Mit von der Partie sind zwei Dokumentationen über Bolivien: In „Grüner Dschungel – weißes Meer“ (2000) bereisen Michael Weber und Michael Mattig-Gerlach das „Land der Extreme“ und zeigen die unterschiedlichen Facetten des Landes. „Wenn Götter und Teufel tanzen“ ist dagegen eine Reportage von Christiana Jankovics über den berühmten Karnevalsumzug in Oruro.

3sat: 03.02.2009, 15.30 Uhr,
Grüner Dschungel – weißes Meer. Eine Reise durch Bolivien.
3sat: 03.02.2009, 16.15 Uhr,
Wenn Götter und Teufel tanzen – Karneval im bolivianischen Hochland.


TV-Hinweis: Che Guevaras letzter Kampf

25. Januar 2009

1967 wurde die bolivianische Verfassung geschrieben, die heute in einem Referendum zur Disposition steht. Im selben Jahr starb Che Guevara in Bolivien. Während die bolivianische Bevölkerung seine Ideen und Ziele damals kaum verstand, scheinen seine Ideen in Bolivien heute so aktuell wie nie zuvor.

Die Dokumentation zeichnet die letzten Versuche Che Guevaras nach, im Herzen Südamerikas eine sozialistische Revolution zu entfachen. Dabei kommen sowohl Gary Prado, der Che vor seiner Hinrichtung festgenommen hat, als auch Alberto Korda zu Wort, der Che mit seiner berühmten Fotographie unsterblich gemacht hat.

PHOENIX: 01.02.2009, 21.45 Uhr,
Che Guevaras letzter Kampf. Der Tod war sein größter Sieg.


TV-Hinweis: Sozialismus oder Tod

22. Januar 2009

Und noch ein TV-Hinweis für den selben Tag: Im ZDF wird nach „heute nacht“ eine aktuelle Dokumentation (2009) über Bolivien ausgestrahlt. ZDF-Korrespondent Carsten Thurau versucht die gegenwärtige politische Spaltung Boliviens nachzuzeichnen, auf deren einen Seite die sozialistische Politik von Evo Morales und auf der anderen Seite der erbitterten Kampf des Tieflandes um mehr Autonomie steht.
Für eine lange Bolivien-Fernsehnacht also: Viel Kaffee trinken, Videorekorder programmieren oder einfach am nächsten Tag frei nehmen!

ZDF: 28.01.2009, 0.35 Uhr,
Sozialismus oder Tod. Bolivien und der Kampf um Gerechtigkeit


TV-Hinweis: Die Revolution der Indios

21. Januar 2009

Am kommenden Sonntag wird in Bolivien über die neue Verfassung abgestimmt. Aus diesem Anlass wird die nächste Sendung der „Auslandsreporter“ im Südwestrundfunk dem Land Bolivien und seinen gegenwärtigen, sozialen Veränderungen gewidmet. „Die Revolution der Indios – Bolivien erfindet sich neu“ ist eine aktuelle Dokumentation von Peter Puhlmann.

Südwestrundfunk (swr): 28.01.2009, 22.30 Uhr, Auslandsreporter
Thema: Die Revolution der Indios – Bolivien erfindet sich neu.

Nachtrag vom 22.01.2009: Entgegen der Ankündigung als Pressemitteilung wurde das Programm offensichtlich geändert! Nun steht „Die Mullahs und die Macht – 30 Jahre Islamische Revolution in Iran“ auf dem Programmzettel. Bleibt abzuwarten, was tatsächlich gesendet wird…


Neues aus Tilata

20. Januar 2009

Ich hab von unseren beiden Zivis David und Vitus gerade eine ziemlich große E-Mail mit vielen Fotos und aktuellen Infos aus Tilata bekommen.

Leider weiß ich noch nicht, wie ich in den kommenden Tagen dazu kommen werde, mir das alles anzusehen. Sobald ich mir aber einen Überblick verschafft habe, werde ich eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten hier einstellen. Bis dahin vertröste ich mit einem Bild, das unsere Zivis bei der Arbeit zeigt…

Zivis bei der Hausaufgabenbetreuung

Unsere Zivis bei der Hausaufgabenbetreuung